Nach dem II. Weltkrieg lag die Stadt München, wie die meisten deutschen Großstädte, in Schutt und Asche. Die Hungersnot in den Städten war groß. Um diese Not zu lindern, zögerte der damalige Oberbürgermeister der Stadt München, Karl Scharnagl, nicht lange vorwiegend auf ehemals militärisch genutztem Gelände Kleingärten auszuweisen.